Das war es dann hier

Nach knapp 15 Monaten und 78 veröffentlichten Beiträgen schließe ich die Pforten hier. Hat Spaß gemacht! So viel Spaß, dass ich meinem Blog endlich eine eigene Domain spendiert habe. Was das Ende hier einläutet ist ein neuer Anfang an anderer Stelle. Weiter geht es dann ab kommender Woche unter

http://www.objektivunterwegs.de

Also, RSS-Reader updaten! Würde mich freuen Euch alle dort wieder zu sehen.

Ich warte auf Euch
Ich warte auf Euch
  • Blende: ƒ/2
  • Kamera: E-M5MarkII
  • Brennweite: 25mm
  • ISO: 100
  • Verschlusszeit: 1/1600s

The Hedonist Post

Das Paul Ripke Magazin THE HEDONIST POST ist da. Ausgabe 2. 500 Stück wurden gedruckt. Eins von den ersten 500 habe ich leider verpasst. Bei Nummer 2 musste ich zuschlagen. Kein Fußball, kein HipHop! Seit Life of Paul habe ich den Ripke in meinem RSS Reader und endlich ist wieder was für mich dabei.

Blättern
Blättern

Jetzt hat Paul ein eigenes Magazin raus gebracht, mit eigenen Bildern und mit Bildern von 4 weiteren Fotografen. Reine Fotostrecken. 80 Seiten A4, große Bilder auf knapp 72 Seiten untergebracht. Plus 5 Poster in A3 (Bilder, die auch im Magazin zu finden sind). Sieht ein wenig aus wie aus meinem Farbdrucker, verleit dem ganzen aber einen eigenen Charme.

Ich halte das Magazin in der Hand und denke mir, hätte ich auch gekonnt (habe ich aber nicht gemacht!).

3 Bilderstrecken bestehen aus leicht gekleideten Damen im Berliner Hamburger Neu Ulmer Altbau. Ein Bett, alles aufgeräumt aber wirkt doch gewollt unaufgeräumt. Maya, von Paul selbst, BCN / Anni von André Josselin (ok, Barcelona, nicht Neu Ulm aber zu wenig Außenaufnahmen) und das Mädchen, nachts, auf dem französischem Balkon, Hanna von Till van Loosen, das mag ich am meisten. Dann noch eine Fotostrecke mit dem Titel Stuttgart von Jens Franke. Sieht nach Street aus. Könnte aber auch Berlin, Hamburg oder Neu Ulm sein. Ich bin unentschlossen.

Was ich aber wirklich richtig mag, vllt weil mir die Farbe Gelb auch sehr gut steht, ist Farbfleck von Florian Wenzel. So viel darin zu entdecken und doch nicht wirklich was zu sehen. Fast ein wenig mystisch, doch bodenständig und der Wasserfall mächtig!

ausgelesen
ausgelesen

Ich mag das Konzept, das Projekt, das Format, der Inhalt könnte ein wenig abwechslungsreicher sein. Mehr Farbfleck, weniger Altbau, besser gemischt das ganze. Ich denke, das geht auch weg. Für Nummer 3 habe ich mich gerade angemeldet!

  • Blende: ƒ/1.8
  • Kamera: E-M5MarkII
  • Brennweite: 25mm
  • ISO: 200
  • Verschlusszeit: 1/125s

Schrebergartenliebe

Opa war der erste, als er vor 29 Jahren in den Schrebergarten gezogen ist. Seit dem frohlockt der Garten mit heimischen Genüssen. Ich freue mich schon, wenn das alles wieder richtig grünt und blüht und ich mich im Sommer über die Erdbeeren her machen kann. Das freut Papa am meisten 🙂

Es gibt nichts besseres als einen Rhabarber-Erdbeer-Stachelbeer-Streuselkuchen von Mutti. Kohlrabi am Stück, Himbeeren, Brombeeren, leise surrende Trecker, die in nächster Umgebung die Felder bestellen. Und der Hund ist auch ganz hin und weg und bleibt einfach mal da liegen, wo sie sich hingelegt hat.

Frühling kann kommen!

  • Blende: ƒ/2.8
  • Kamera: E-M10
  • Brennweite: 45mm
  • ISO: 100
  • Verschlusszeit: 1/2000s

Manfrotto Joby China-NoName

Für meine kleine Olympus hatte ich ein kleines leichtes Stativ für meinen Beutel gesucht und bin durch Neunzehn72 auch fündig geworden. Das Manfrotto Pixi. Super Teil, klein, leicht, stabil, passt in meinem Rucksack ins Handyfach oder in meinem Beutel ins Notizbuchfach. Bin sehr zufrieden damit, Preis-Leistung stimmt, mit einer Ausnahme! Die Kamera lässt sich nicht hochkant montieren. Es ist maximal ein Neige-Winkel von knapp 45° möglich.

Zusätzlich habe ich noch einen Joby Gorillypod, eines der ersten. Schickes Teil, einige Male mit meiner großen Nikon D700 verwendet. Nur leider, fehlt mir zu dem Teil ein gescheiter Kugelkopf, deshalb das Manfrotto. Außerdem ist es etwas schwerer (ca. 240g) und natürlich um einiges größer. Nichts für den Alltagsbeutel, mehr für die Aussentasche am Rucksack.

Ein weiterer Nachteil, auf das Joby lässt sich die Kamera nur fix fest machen. Was theoretisch auch meistens reicht, wenn das Teil um einen Baum oder irgendwas anderes gewickelt ist. Ich will aber flexibler sein.

Also bin ich auf de Suche nach einem Kugelkopf gegangen. Sollte nicht viel kosten, musste auch nicht viel heben, nicht zu schwer, nicht zu groß, rein für den Olympus-Einsatz gedacht. Die wiegt ja nichts, das kleine schlanke Teil.

Fündig bin ich in einem China-Shop auf ebay geworden. Etwas mehr als 7 €, niedlich klein aber vollkommen ausreichend. Wird sich im Langzeittest aber noch beweisen müssen. Heute gab es dann den ersten kurzen Versuch draußen am See. Fühlt sich gut an, läuft flüssig, die Schraube hält die kleine E-M 5 ohne Probleme. Das Gorillapod kann wieder mit auf Reise gehen!

  • Blende: ƒ/2.5
  • Kamera: E-M10
  • Brennweite: 15mm
  • ISO: 100
  • Verschlusszeit: 1/200s

3 Tage 3 Ansichten

Die meiste meiner Zeit verbringe ich in einem niedlichen Büro in Eschborn Süd. Wunderschöner Blick auf Bürobauten, die teils leer stehen, teils rege geschäftig wirken. Männer in schicken Anzügen, Frauen im Kostüm und hohen Schuhen wuseln durch die Häuserschluchten. Sicherlich alle wichtig, immer wieder kurz davor die wirtschaftliche Welt vor dem Untergang zu retten, mit Blackberry und iPhone bewaffnet, mutig der Inflation entgegen schreitend.

Sonniger Morgen in Eschborn Süd
Sonniger Morgen in Eschborn Süd

Und ich? Sitze im dritten Stock, schaue es mir in aller Ruhe von oben an. Überlege wie ich da mitmachen kann und dokumentiere es jeden Tag mit einem Panorama. Dieser wunderschöne und fesselnde Ausblick muss festgehalten werden. Das Lichtspiel in den Fensterfronten. Vögel die ziehen, mal hin mal her. Pfützen die auch wieder trocknen werden.

Regentag in Eschborn Süd
Regentag in Eschborn Süd

Eschborn Süd, ich hab dich ganz gern!

Supersonniger Morgen in Eschborn Süd
Supersonniger Morgen in Eschborn Süd